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Schutz von HARTZ IV u. vor Privatinsolvenz

Eine der größten Sorgen aller Angestellten ist die seit Januar 2005 greifende neue Sozialgesetzgebung, besser unter HARTZ IV bekannt.

Hier sorgen sich die möglichen Betroffenen vor allem vor der Verlust, bzw. dem Aufbrauchen des persönlichen Vermögens im Falle der längeren Arbeitslosigkeit.

Gerade hier ist die Betriebliche Altersvorsorge hochinteressant:

Alle Formen der betrieblichen Altersvorsorge (ob Direktversicherung, Pensionskasse, Unterstützungskasse, usw.) und auch die für Selbständige so interessanten Formen der Basis-Rente und Riester-Rente sind alle HARTZ IV geschützt, d.h. Sie werden vom dem Verzehr des persönlichen Einkommens ausgenommen und bleiben so den Betroffenen für das Alter erhalten.

Und es gibt noch einen weiteren Vorteil der Betrieblichen Altersvorsorge für ein latentes Risiko:

Privatinsolvenz

Im Falle der Privatinsolvenz ist das in die Betriebliche Altersvorsorge investierte Geld i.d.R. auch geschützt.

Zwar sind Leistungen aus der betrieblichen Altersvorsorge und Anwartschaften darauf grundsärztlich pfändbar, die Pfandreife tritt jedoch erst mit dem Rentenbeginn ein. Sollte dann die private Insolvenz nicht mehr bestehen, was in den meisten Fällen, bei Greifen der neuen Gesetzgebung, in der eine 7-jährige Wohlverhaltensphase die Entschuldung eintritt, gilt, ist zum Rentenbeginn die private Insolvenz nicht mehr gegeben und damit das dann zum Rentenbeginn fällige Vermögen nicht mehr pfändbar.

D.h. das "Bruttosparen" ist auch in dieser Hinsicht beruhigend!

Dabei können sogar noch (im Rahmen der Pfändungsgrenze zulässigen Einkommens) in einem laufenden Privatinsolvenzfall laufende Beiträge in die Betriebliche Altersvorsorge eingezahlt werden, auf die der Gläubiger dann nicht zugreifen kann.

© 2002 Medienrente.de + U. Lockstädt