Startseite | Sitemap | Impressum | Wir über uns | FAQ | Anfahrt | Newsletter | Kontakt
Kategorien
Was ist die Medienrente
Die Situation / Der Bedarf
1) Bruttosparen mit     Vorsorgeaufwendungen
2) Bruttosparen mit der     Basisrente
3) Bruttosparen mit der     Riesterrente
4) Bruttosparen mit der     betrieblichen Altersvorsorge
5) Weitere Möglichkeiten des     Bruttosparens
Betriebliche Altersvorsorge ohne Aufwand
Mediensparbuch
Schutz von HARTZ IV u. vor Privatinsolvenz
Medienversorgung
Empfehlungen
BVDW



Zusätzliche Altersvorsorge ohne Aufwand mit der Basisrente


Die verbesserten steuerlichen Chancen der Rürup- bzw. Basisrente ermöglichen ggf. den Aufbau einer Altersvorsorge ohne Aufwand.

Dies gilt prinzipiell für alle Personen, die die Vorsorgeaufwendungen (5.069,- € im Jahr pro Person) mit Ihren Beiträgen bereits überschreiten. Hierzu zählen die Beiträge für Renten- Lebens-, Kranken und Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie Unfall- und Haftpflicht und die Beiträge an die BfA.

Im folgenden Beispielfall überschreitet ein selbständiges Ehepaar mit 80.000,- € Jahreseinkommen die Vorsorgeaufwendungen um 400,- € monatlich.

Welche Möglichkeiten sind hier nutzbar ?

Dieses Ehepaar (Alter: 38 Jahre) könnte ca. 200,- € im Monat mehr investieren, ohne nach Steuern mehr aufzuwenden. Für den folgenden Vergleich habe ich die gleiche Gesellschaft berechnet und als Überschüsse habe ich Fondsüberschuss mit 20 jährigem Hinterbliebenenschutz vor und nach Rentenbeginn gewählt!

In Zahlen drückt sich das Ganze etwa wie folgt aus:

* bei 6% Fondüberschuss

Alt
(Nettosparen mit klassischer Rentenversicherung)
Neu
(Bruttosparen mit neuer Basisrente)
Monatsbeitrag vor Steuern 400,- € 600,- €
Steuervorteil 0,- € ca. 200,- €
Effektivbeitrag nach Steuern 400,- € ca. 400,- €
Garantierente bei Endalter 65 695,47,- € 1080,33 €
Gesamtrente bei Endalter 65 1457,- € * 2324,- € *

Fazit: Ohne monatlichen Nettomehraufwand fast 900,- € monatliche Mehrrente !

Selbstverständlich muss dabei auch noch die mögliche Steuerbelastung im Alter einbezogen werden. Dazu schlage ich unbedingt ein persönliches Treffen oder längeres Telefonat vor.

Bei der obigen Kalkulation sind wir davon ausgegangen, dass man keinen zusätzlichen Aufwand für die Altersvorsorge haben will. Daher habe ich nur den Beitrag gewählt, der über die Vorsorgeaufwendungen hinausgeht, den man also nicht mehr absetzen kann, selbstverständlich ist auch ein höherer Beitrag und auch Einmalzahlungen möglich.

Da die Absetzbarkeit der Basisrente jährlich um 2%-Punkte ansteigt, kann man, beim obigen Einkommen, in den kommenden Jahren bis zum Rentenbeginn durchschnittlich ca. 35% des Beitrages steuerlich geltend machen. D.h. durch das Bruttosparen mit der Basisrente können Sie bei etwa gleichem Nettoaufwand wie bisher ca. 50% mehr investieren und dies unter Nutzung unser Mehrleistungen (wie Weiterzahlung bei schwerem Unfall) und der Gruppenrabatte der Bruttosparrente.



Seitenanfang

© 2002 Medienrente.de + U. Lockstädt